Ein guter Tag für Zittau...
Fraunhofer Institut nimmt Arbeit im Dreiländereck auf
Es war ein guter Tag für Zittau ... - am Montag kamen rund 50 Teilnehmer aus Industrie und Wissenschaft sowie Pressevertreter zur Eröffnung des Büros des Fraunhofer Institutes für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik nach Zittau. Ab sofort nimmt die Fraunhofer-Projektgruppe offiziell ihre Arbeit auf und hat auf dem Campus der Hochschule Zittau/Görlitz ihr Domizil bezogen.
Im Rahmen von Projekten mit den Unternehmen vor Ort soll das Fraunhofer IWU Know-How-Transfer und vielfältige Forschungs- und Entwicklungsvorhaben auf den Weg bringen. Doch noch viel mehr: Mit der Unterzeichnung einer Kooperationsvereinbarung zwischen Fraunhofer IWU und der Hochschule Zittau/Görlitz soll die Zusammenarbeit beider Wissenschaftseinrichtungen eine neue Qualität erreichen und den Studenten eine praxisnahe Ausbildung und Forschung in der Region ermöglichen. Der Freistaat Sachsen unterstützt das Projekt mit insgesamt 5 Millionen Euro, das freut auch den sächsischen CDU-Generalsekretär Michael Kretschmer, der sich persönlich für die Ansiedlung stark gemacht hatte.
Gegenwärtig werden bereits mehrere Projekte bearbeitet, so z.B. mit der Käppler & Pausch GmbH aus Neukirch.
Übrigens, bis 2015 soll der dauerhafte Betrieb der Projektgruppe als Abteilung des Fraunhofer IWU mit 10 Mitarbeitern gesichert werden. Dazu sind auch Investitionen geplant, wobei diese Forschungsanlagen in Laboren und Versuchsfeldern der Hochschule Zittau/Görlitz stehen sollen. Anwendungsorientierte Forschung soll in Zittau betrieben werden, zum Nutzen der Wirtschaft und zum Vorteil für uns Alle.
Min: 0 °C

morgen

übermorgen















