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Nachrichten

Was sich Amazon und Co beim lokalen Einzelhandel abschauen können

Tante Emma 2.0.

Datum: 01.06.2016
Rubrik: Nachrichten

Ein ganz normaler Donnerstagabend in der Zittauer Innenstadt … - durch die historischen Straßenzüge schlendern Passanten, großflächige Aufsteller vor den Geschäften weisen auf aktuelle Angebote hin – manch einer sitzt im Straßencafe und der neugestaltete Zittauer Marktplatz mit seinem prächtigen Rathaus lädt nicht nur Touristen zum Verweilen ein. Kein Zweifel, Zittau hat Potential und bemüht sich um eine positive und nachhaltige Stadtentwicklung. Und doch hat es der Einzelhandel in Klein- und Mittelzentren immer schwerer. Da ist die Magnetwirkung der Großstädte mit ihren Einkaufstempeln und die Angebote des Onlinehandels sind schnell und bequem von zu Hause verfügbar.

 

Impulse für die Mitglieder sollte es an diesem Donnerstagabend in der Zittauer IHK-Geschäftsstelle reichlich geben, die Händler und Gewerbetreibenden waren gespannt auf den Professor für Markt- und Werbepsychologie, Joost van Treeck. Der Referent war bereits am Vormittag von Hamburg nach Zittau angereist, er wollte sich selbst ein Bild vom Handel und Wandel in der Stadt am Dreiländereck verschaffen und kam zu einem, auf den ersten Blick erstaunlichen Urteil. Van Treeck sollte an diesem Abend noch öfter überraschen: „Tante Emma 2.0 und was sich Amazon und Co beim lokalen Einzelhandel abschauen“ - so der Titel seines Referates. Und der Hamburger analysierte messerscharf die Chancen des lokalen Anbieters inmitten der Krise – mit Erlebnis, Beziehung, Vertrauen und Beratung kann vor Ort gepunktet werden.

 

Der Hamburger Referent ist am Freitagmorgen per Bahn zurück in die Hansestadt gefahren – und in Zittau mahnt der Chef der hiesigen IHK angesichts des demographischen Wandels und im Wissen um die Dynamik der digitalen Angebote zum Handeln. Ein ganz normaler Donnerstagabend in der Zittauer Innenstadt … - gehandelt wird hier schon seit Jahrhunderten und das soll auch in Zukunft so bleiben.

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