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Ausstellungseröffnung, Filmprojekt und Theaterpremiere in Bautzen

Drei auf einen Streich - HeimaTraum

Datum: 08.11.2021
Rubrik: Nachrichten

Der Hamburger Theater- und Filmregisseur Georg Genoux und die Moskauer Künstlerin Anastasia Tarkhanova entwickelten drei spannende Projekte rund um Bautzen, die im November erlebbar werden. BautzenerInnen und ihre Gäste können mit ihren persönlichen Geschichten einen „TheaterRaum“ erstehen lassen und diesen am 25. November, 19.30 Uhr im Burgtheater zur Premiere bringen. Dafür möchte der Regisseur die Analogie einer Zimmerpflanze nutzen, die den Menschen in einem Raum wichtigen Sauerstoff liefert. So entsteht ein winziges Ökosystem als Teil eines Ganzen. „Und wir versuchen genau das, aber in etwas abstrakten Weise mit dem Begriff der Heimat. Heimat für die Seele, dessen Gefühl nicht nur viele MigrantInnen, sondern auch viele BewohnerInnen von Bautzen oder Sachsen verloren haben“, sagt Georg Genoux. Das Theaterprojekt „HeimaTraum“ wird eine Welt, die man durch kollektive Phantasie erschaffen kann und in der man Dank des Theaters versuchen kann, zu leben.

Darüber hinaus gestalten die Autoren des Projektes den sehr persönlichen Ausstellungsraum “HeimatRaum” im Thespis Zentrum, der zu Anfang aus ihren eigenen Geschichten besteht, die aber im Laufe der Zeit den Geschichten der BürgerInnen aus Bautzen und ihren Gästen aus vielen Teilen dieser Erde weichen. Der Raum wird Schritt für Schritt von den Geschichten und Gegenständen der BewohnerInnen Bautzens ausgefüllt, was zu einer Ausstellung führen wird, die am 14. November, 12 Uhr im Thespis Zentrum Bautzen auf der Goschwitzstraße eröffnet wird.

Am 15. November, 19.30 Uhr wird im Thespis Zentrum auf der Goschwitzstraße der Film „Das Land, das ich nicht kenne“ von Georg Genoux und Anastasia Tarkhanova über Sachsen und seine Einwohner gezeigt. Die Autoren reisen seit vier Jahren durch Sachsen, um durch Theaterprojekte Menschen zusammen zu bringen, die sonst nie miteinander reden würden. Über diese Menschen und den Versuch miteinander sprechen zu lernen, möchte dieser Film erzählen. Nach der Vorstellung wird die Chefdramaturgin des Deutsch-Sorbischen Volkstheaters Eveline Günther mit Regisseur Georg Genoux und den Teilnehmenden des Filmes ein Gespräch führen.

Gefördert von Fonds Soziokultur im Rahmen des Sonderförderungsprogramm “Neustart Kultur”.

Quelle: PM & Foto Deutsch-Sorbisches Volkstheater

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