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Oberlausitzer nimmt 11 Meisterschaftspunkte mit in die Heimat
Am zweiten Juniwochenende war das Oberlausitzer Racingteam Bundesmann wieder auf der Piste. Zum 4. Lauf der Deutschen Autocross Meisterschaft ging es ins brandenburgische Klosterfelde bei Berlin.
Dieses Mal kam Henrik Bundesmann mit dem sandigem Kurs gut zurecht. So erreichte er beim Freien sowie bei den Zeittrainings die schnellste Runde seiner Klasse. Im ersten Vorlauf fuhr der Oberlausitzer einen zweiten Platz ein. Noch besser sah es im zweiten Vorlauf aus. Bundesmann setzte den Führenden Appelt mächtig unter Druck und konnte durch einen Reifenschaden seines Gegners den zweiten Vorlauf gewinnen.
Doch danach wendete sich das Blatt. Durch die Streckengegebenheiten erlitt Bundesmanns Renn-Ibiza im dritten Lauf einen nicht mehr reparablen Schaden an der Schwungscheibe. Somit war der Oberlausitzer mit den Plätzen Zwei und Eins in den beiden Vorläufen zwar fürs Finale qualifiziert, konnte an diesem jedoch nicht mehr teilnehmen. Schlussendlich wurde Bundesmann als Letzter des Finales gewertet und nahm noch 11 Meisterschaftspunkte mit in die Heimat.
Nun ist jedoch die angestrebte erste Teilnahme an einem Europameisterschaftslauf am 23. und 24. Juni in der Matschenberg Off Road Arena in Cunewalde gefährdet. Das Team und die Sponsoren werden aber alles daran setzen, dass Bundesmann zu seinem ersten EM-Lauf in der Heimat antreten kann.










