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Verstanden

Nachrichten

Petition aus der Bürgerschaft

Zittau gemeinsam

Datum: 03.01.2022
Rubrik: Nachrichten

Viel ist passiert in den letzten zwei Jahren. Beinahe noch mehr konnte nicht passieren. Weil wir in einer Pandemie stecken und dagegen Maßnahmen treffen mussten. Darüber wird von Beginn an hart gestritten: Was hilft wirklich, was können wir an Lockerungen erreichen? Wer braucht Überbrückungshilfen, welche Höhe ist dabei angemessen? Was können wir unseren Kindern zumuten, was unseren Alten? Reicht der Schutz aus? Müssen wir Grenzen schließen oder gerade öffnen? Endlose Debatten auf allen gesellschaftlichen Ebenen haben alle müde gemacht.

Müde macht aber auch die ewige Debatte mit denen, die immer noch meinen, die Pandemie sei nicht existent oder „nur eine Grippe“. Wütend macht, dass diese Situation Extremisten ausnutzen. Inzwischen haben wechselnde Entscheidungen bei Bund und Land - auch wegen verschiedener Wahlkämpfe und mit Personalwechseln verbundenen Strategieänderungen - viel Vertrauen in der Bevölkerung verloren gehen lassen.
Wir hier können froh sein, dass unser Landkreis mit Franziska Schubert und Dr. Stephan Meyer zwei aktive Landtagsmitglieder hat, die sich konstruktiv aber auch konsequent für unsere Interessen einsetzen und entsprechende Entscheidungen treffen. Aber auch sie sind Teil eines Parlaments, dessen Beschlüsse Ergebnis von Abwägungen in den Behörden und Verwaltungen und Anhörungen von Interessenvertretern sind. Sie lernen wie wir alle erst im Laufe der Pandemie damit umzugehen und machen dabei auch Fehler.

Trotzdem - und deshalb haben sich Zittauer Bürgerinnen und Bürger zu einer Wortmeldung zusammen gefunden - sind das alles keine Gründe, vorsätzlich und bewusst Corona-Regeln zu brechen, Menschen damit in Gefahr und das Gesundheitssystem weiter unter Belastung zu bringen. Die Schutzimpfungen, Kontaktreduzierungen und die Einhaltung der wichtigen Hygieneregeln sind aktuell die einzigen bekannten wirkungsvollen Maßnahmen gegen die Verbreitung des gefährlichen Virus und seiner Mutationen. Dafür werben wir und rufen unsere Mitmenschen zu Unterstützung und Rücksichtnahme auf.

Zeichnen Sie die Petition und verhalten Sie sich bitte entsprechend - unsere Stadt braucht uns alle!

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