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Verstanden

Nachrichten

Badeunfall mit traurigem Ausgang

Datum: 23.07.2022
Rubrik: Nachrichten

Die seit Freitagnachmittag vermisste 58-Jährige konnte am Samstagnachmittag nur noch Tod geborgen werden.

Nachdem bereits am Freitagabend intensive Suchmaßnahmen zunächst erfolglos in Nacht abgebrochen wurden, setzten die Rettungskräfte der Feuerwehr, des DLRG und der Polizei am Samstagvormittag ihre Suche am Steinbruch am Goldbacher Weg fort.

Mithilfe eines Sonargerätes wurde das gesamte Gewässer abgesucht. Am Nachmittag fand dann ein Taucher die vermisste Frau in etwa vier Metern Tiefe. Sie konnte nur noch Tod geborgen werden. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen zum Hergang des Badeunfalls aufgenommen.

Ursprüngliche Nachricht: Zu einem Großeinsatz von Feuerwehr, Rettungskräften, DLRG und Polizei ist es am Freitagnachmittag in Bischofswerda gekommen. Grund war ein mutmaßlicher Badeunfall, welcher sich in einem Steinbruch am Goldbacher Weg ereignet hat. Die Maßnahmen dauern weiter an.

Eine 58-Jährige verschwand plötzlich während eines Badeausfluges mit ihrem Mann. Zahlreiche Einsatzkräfte eilten vor Ort und begannen mit der Suche. Darunter befanden sich 20 Kameraden der Freiwilligen Wehren aus Bischofswerda, Großdrebnitz und Geißmannsdorf sowie Rettungskräfte am Boden und in der Luft. Mehrere Streifen sicherten den Einsatz ab und unterstützten die Suche nach der Vermissten.

Ein Hobbytaucher und auch die Profis der DLRG kamen ebenfalls vor Ort und suchten das Gewässer ab. Feuerwehrleute setzten Schlauchboote und Sonare zur Absuche ein. Ein Fährtenhund der Diensthundestaffel Görlitz kam ebenfalls zum Einsatz. Alle Maßnahmen blieben bis in die Nacht hinein jedoch erfolglos.

Die Suche wird am Samstag mit Hilfe eines Sonargerätes fortgesetzt. Auch Feuerwehr und Polizei sind vor Ort.

Symbolfoto: pixabay.com

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